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Die Meister-Eckhart-StiftungZur Förderung langfristiger wissen-schaftlicher, kultureller und sozialer Einrichtungen ist die Stiftung unter allen gegenwärtig zur Verfügung stehenden Förderformen die beste. Dem Stiftungsgedanken war selbst auch Meister Eckhart zugetan; er gründete als Provinzial der Saxonia drei Klöster. Beispielhaft ist auch die Stiftung des Nikolaus von Kues, das St.-Nikolaus-Hospital, das seit 1485 bis heute besteht. |
Amtssiegel des Provinzials der Saxonia (heute in Wolfenbüttel) |
| Im Zusammenwirken mit dem Stifter und der HypoVereinsbank wurde die Meister-Eckhart-Stiftung mit einem hilfreichen Startkapital ausgestattet. Durch aktives Management sollen daraus dauerhaft gesicherte Erträge erzielt werden. Durch Zustiftungen soll das Grundstockkapital erweitert werden. Es bleibt in seinem Bestand dauerhaft und ungeschmälert erhalten. Durch aktives Management werden daraus dauerhaft gesicherte Erträge erzielt. Die Meister-Eckhart-Stiftung ist steuerlich als besonders förderungswürdig anerkannt. Zuwendungen an die Meister-Eckhart-Stiftung können von Ihnen deshalb steuerlich geltend gemacht werden. Über Ihre Zuwendung erhalten Sie selbstverständlich eine Zuwendungsbestätigung zur Vorlage beim Finanzamt. Sie können die Meister-Eckhart-Stiftung auch testamentarisch bedenken. Bei Zuwendungen an gemeinnützige Stiftungen entfällt die Erbschaftssteuer. Auch kleinere Beiträge sind willkommen |
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Information und Anfrage:Meister-Eckhart-Stiftung |
Erb- und Stiftungsberater:Michael Ziegele |
Zustiftungen:Konto der Meister-Eckhart-Stiftung |